Fit halten im Urlaub – Mit Geocaching klappt es auf jeden Fall

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Der erste Monat im neuen Jahr ist bereits vorbei. Ich muss gestehen, dass ich doch recht aktiv gewesen war. Viele kleine Abenteuer, die ich momentan gerne mit einer Wanderung kombiniere, liegen bereits hinter mir. Aber ich weiß auch, dass viele tolle Abenteuer noch vor mir liegen, besonders dann, wenn man selbst im wohlverdienten Urlaub ist. 

Doch was macht nun im Urlaub, besonders jetzt in der Corona-Pandemie? 


Natürlich hoffe ich, dass man im Sommer wieder weiter weg reisen kann. Ich selbst bin davon kein Fan, denn ich finde, hier in Deutschland gibt es auch viele wunderschöne Ecken. Aber wie sagt man so schön: „Geschmäcker sind zum Glück verschieden“

Auch wenn gerade zur aktuellen Zeit das Verreisen mehr oder weniger untersagt ist, kann man doch trotzdem schon gedanklich in seinem Urlaub sein, und diesen vielleicht für den kommenden Sommer planen. Denn ja, genau das habe ich auch schon getan. 

Aber wie genau verbringt eine kleine Abenteurerin ihren Urlaub? Ist sie dort mehr aktiver als Zuhause, oder liegt sie in vollkommener Entspannung am Pool und lässt sich bedienen? 

Mit diesem Beitrag zur Blogparade „Fit halten im Urlaub*“ möchte ich dir gerne diese Fragen beantworten, und dir ggf. Inspirationen geben, wie du vielleicht selbst deinen nächsten Urlaub gestalten kannst. 

Doch wie halte ich mich auf Reisen fit, und treibe ich extra dafür einen besonderen Sport?


Meine Antwort zu dieser Frage ist ganz einfach: 
Ich halte mich im Urlaub mit meinem liebsten Hobby, dem Geocaching fit. Denn schließlich ist Geocaching mehr als nur eine Dose, versteckt hinter einem Baum. Es gibt teilweise ganz spezielle, sportliche Geocaches. Oder man selbst überlegt sich, wie man so manchen Cache vielleicht mit einer kleinen „Sportart“ suchen kann. 

So gibt es zum Beispiel wunderschöne Wander-Multicaches. Die einzelnen Stationen liegen dabei alle auf dem entsprechenden Wanderweg. So kannst du dich gut sportlich betätigen und nebenbei auch mit der Natur zur Ruhe kommen.

Es gibt aber auch die typischen Klettercaches, wo du mit einer Kletterausrüstung auf Bäumen oder steilen Wänden hoch kletterst, um den Cache zu borgen. Ich selbst bin leider noch nicht in diesen Genuss gekommen. So hoffe ich sehr, dass ich vielleicht in diesem Jahr (und ja, auch in einem Urlaub) einen Kletterkurs belegen kann. 

ÜBRIGENS: Hier in Würzburg gab es mal eine ganze Zeit lang einen Geocache, den man nur mit der Sportart Bouldern borgen konnte. Leider wurde dieser inzwischen schon archiviert, sonst hätte ich vielleicht dort an meine Kletterkünste geübt. 😉

Es gibt aber auch Geocaches, die direkt in einem Fluß, oder sogar im weiten Meer liegen. Hierfür musst du aber nun nicht in die dunkle Tiefe abtauchen. Die kleinen Verstecke befinden sich dabei eher an den einzelnen Bojen, oder unterhalb einer Brücke. Um sich dort ins Logbuch zu verewigen, muss man schon recht sportlich aktiv sein. Entweder mit einem Paddelboot, Kajak oder Kanu. Ich vergewissere dir: Den Spaß daran wirst du garantiert haben, ohne mal richtig zu merken, dass du dabei Krafttraining machst. 

Aber auch die ganz normalen Tradi-Caches, die mal hier und dort liegen, kann man gut in Kombination einer Sportart suchen. So bin ich gerne im Sommer mit dem Fahrrad unterwegs. Ein kleines Beispiel dafür ist mein letzter Sommerurlaub in Lübeck. Dort bin ich bis zur Ostsee nach Travemünde gefahren, und natürlich wieder zurück, nur um EINEN Geocache zu finden. Dabei bin ich auf eine Strecke von 60 Kilometer gekommen. 

Man kann aber auch vereinzelte Geocaches mit Inn-Liner finden. „Geht nicht“ meinst du nun?! Nun ja, man muss ja nicht direkt auf einem sandigen Weg im Wald damit fahren. Als ich in Büsum im Urlaub war, bin ich mit den Inn-Liner den ganzen Deich bis Sankt Peter Ording gefahren, und habe so nebenbei die einzelnen Caches am Wegesrand eingesammelt. 

Wie du nun merkst, mache ich unbewusst doch eine ganze Menge Sport in meinem Urlaub, und halte mich somit natürlich auch fit. Und das schönste dabei ist, ich merke es nicht mal. Denn meine kleinen Abenteuer, mit meinem Hobby Geocaching, machen mir so viel Freude, dass ich die ganze sportliche Anstrengung nicht mal richtig wahrnehme. 

Betätige ich mich im Urlaub mehr oder weniger als Zuhause?


Auf diese Frage kann ich nur eines antworten: Ich bewege mich definitiv im Urlaub mehr, als Zuhause in meinem normalen „Alltag“. Zwar mache ich täglich mein kleines Lauftraining, und jeden 2. – 3. Tag ein kleines Workout, jedoch plane ich meinen Urlaub bereits schon im Vorfeld, so dass wirklich jeder, einzelner Tag sportlich genutzt wird. 

Ein Beispiel dafür ist mein kommender Sommerurlaub, den ich auf der Nordseeinsel Föhr verbringen möchte. Bereits jetzt schaue ich auf die Karte bei Geocaching nach, wo sich welcher Cache versteckt hat, und überlege mir, wie ich diesen am besten finden kann. 

Mein Fahrrad ist außerdem mein ständiger Begleiter im Urlaub. An einem Tag möchte ich gerne die ganze Insel umrunden und entdecken. Vielleicht werde ich dieses Vorhaben auch mit einer Wanderung machen, um weiterhin für einen Megamarsch zu trainieren.  

Wer jedoch bereits schon einmal in Norddeutschland Urlaub gemacht hat, oder dort sogar lebt, weiß ganz genau: Alles kann man planen, nur das Wetter nicht. Aber egal wie das Wetter wird, ich weiß jetzt schon, ich werde jede Menge Spaß haben. 

Verbringst du explizit einen Sporturlaub?


Definitiv bin ich im Urlaub mehr aktiver als in der Woche, wo ich in verschiedenen Schichten arbeite und mich mehr oder weniger aufs Wochenende freue. Und so kommt es auch, dass ich relativ viel solche “Aktiv-Urlaube” plane. 

Doch mein großer Traum ist es, eine mehrtägige Wanderung auf einem Fernwanderweg zu machen. Leider kam letztes Jahr Corona dazwischen, so hätte ich nun dieses Erlebnis nun mit dir teilen können. Aber das Jahr 2021 ist noch recht frisch, und wer weiß, was für Abenteuer so noch auf mich warten. 😉

Ich hoffe, ich konnte dir nun ein paar kleine Eindrücke aus meinem Urlaubsleben zeigen und dich vielleicht auch inspirieren, den nächsten Urlaub nicht jeden Tag nur am Pool, oder am Meer zu liegen. Denke daran: Du hast nur dieses eine Leben – nutze jede Gelegenheit, die auf dich zukommt. 


Dein kleiner Weltenspatz Shelly

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2 Kommentare

  1. Liebe Shelly,
    steht jeder einzelne Punkt auf der Karte für einen Geocache? Dann hast du ja eine Menge zu suchen in deinem nächsten Sommerurlaub! Mein Mann hat früher auch gerne Geocaches gesucht. Die waren manchmal wirklich ganz schön tricky versteckt. Aber mit der Suche nach den Geocaches konnten wir auch unsere Tochter mal zum Wandern motivieren.
    Viele Grüße
    Annette

    • Hallo Annette!
      Ganz genau, jeder Punkt auf der Karte, ob nun grün, orange oder blau, ist ein Geocache. Die unterschiedlichen Farben symbolisieren die unterschiedlichen Arten von Geocaches an. Ob man nur die einzelnen Koordinaten hat, wo genau dort auch der Cache sich versteckt, oder ob es mehrere Stationen gibt, bis man zu den Finalkoordinaten gibt. Oder, ob man bereits Zuhause schon ein kleines Rätsel im Vorfeld lösen muss, um das entsprechende Logbuch zu finden. Aber wie du ja schon selbst gesehen hast, habe ich eine Menge vor. Und ich denke, dass ich wohl in einer Woche auch nicht alle schaffen werde.
      Ich finde es schön, dass ihr so eure Tochter zum Wandern und zur allgemeinen Naturliebe bekommen habt. Nicht viel anders waren so meine Anfänge: Erst das Geocaching, dann kam das Wandern. Oder sagen wir mal allg. meine Leidenschaft für das draußen sein. Vielleicht macht ihr mal wieder hin und wieder einen kleinen Geocache. Denn so könnt ihr auch tolle Orte kennen lernen, die ihr vielleicht vorher nie gesehen habt.
      Ganz viele liebe Grüße zurück, der kleine Weltenspatz Shelly

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